Neue Ausstellung

Tagestour des KV Speyer am 16. Mai 2026 nach Völklingen und Saarbrücken

Ein attraktives und vielfältiges Programm erwartete die 35 Kunstinteressierten, die am 16.05.26 um 7:15 Uhr an der Stadthalle in Speyer in den Bus stiegen: ermutigt durch die vielen begeisterten Rückmeldungen nach der Kunstfahrt 2025 zu den Würth-Museen in Künzelsau waren dieses Mal die Völklinger Hütte und die Moderne Galerie des Saarlandmuseums in Saarbrücken das Ziel.

Auf der Hinfahrt gab Rosina Woopen, die die Tagestour organisiert hatte, in mehreren kurzen Vorträgen eine Einführung in die Ausstellungen, die auf die Teilnehmer warteten: Im Weltkulturerbe Völklinger Hütte bestand die Möglichkeit, dieses einzigartige Industriedenkmal in einer ausführlichen Führung kennenzulernen. Alternativ wurde in der riesigen ehemaligen Gebläsehalle die Ausstellung „X-Rays“ präsentiert. Der Name bezeichnet die 1895 von Wilhelm Conrad Röntgen in Würzburg entdeckten bis dahin unbekannten und daher von ihm X-Strahlen genannten Strahlen. Die Ausstellung spannt den Bogen weit über die Bedeutung seiner Entdeckung für Physik und Medizin und entwirft ein Panorama der Wechselwirkungen des „Röntgenblicks“ in Kunst- und
Kulturgeschichte, Politik, Natur, Literatur und Architektur, Musik, Mode und Kino.

Nach soviel „Input“ war eine erholsame Mittagspause im Traditionsgasthaus „Zum Stiefel“ am Johanner Markt in Saarbrücken hochwillkommen. Dort gab es auch reichlich Gelegenheit, die vielen Eindrücke im persönlichen Gespräch zu vertiefen und sich dabei auch untereinander besser kennenzulernen.

Der Nachmittag gehörte der Modernen Galerie des Saarmuseums. Auch hier gab es mehrere Alternativen: wer wollte, konnte sich einfühlen in die Welt des „Power-Paars der Moderne“ -gemeint sind Marthe Donas und Alexander Archipenko- oder das fruchtbare Arbeitsbündnis zwischen dem berühmten Berliner Verleger Bruno Cassirer und dem in der Pfalz wohlbekannten Max Slevogt kennenlernen. Viele, die Slevogt vor allem als herausragenden Maler des Deutschen Impressionismus (zusammen mit Max Liebermann und Lovis Corinth) kannten, durften ihn in der aktuellen Ausstellung in Saarbrücken als begnadeten Zeichner und Illustrator erleben.
Die Teilnehmer des Ausflugs hatten das Glück, von engagierten, kenntnisreichen und lebhaft vortragenden Führern begeistert zu werden.

Danach ging es zurück nach Speyer. Alle waren sich einig, dass sich das frühe Aufstehen an diesem Tag gelohnt hatte und bekundeten ihre Hoffnung, dass der Kunstverein Speyer im kommenden Jahr wieder zu einer Tagestour einlädt. Eine gute Nachricht zum Schluss: der (neue) Vorstand hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, diesem Wunsch gerne nachzukommen.

Hier sind einige Rückmeldungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der diesjährigen Kunstfahrt:

„Ein herzliches Dankeschön für die Kunstfahrt nach Saarbrücken. Vielfältig und interessant war dies eine gelungene Veranstaltung und von Ihnen hervorragend organisiert. Es wäre schön, wenn auch im nächsten Jahr eine Fahrt zustande käme.“

„Wir als Neumitglieder des Kunstverein Speyer bedanken uns für die Kunstfahrt zur Völklinger Hütte und nach Saarbrücken.  Beide Ausstellungen haben wir sehr genossen. Ebenfalls bedanken wir uns bei der Organisatorin und Reiseleitung Frau Rosina Woopen, die uns schon auf der Hinfahrt auf die Ausstellungen vorbereitet hat und vor Ort sowohl Eintrittsformalitäten als auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt hat. Wir bedanken uns noch einmal ausdrücklich beim Kunstverein Speyer und hoffen sehr, dass die Kunstfahrten in den nächsten Jahren eine Wiederholung erfahren werden.“

Es war eine schöne Tour zum Weltkulturerbe in Völklingen (das ich noch in Betrieb kenne) und zum Museum in Saarbrücken. Vielen Dank an alle, die an der Organisation beteiligt waren, allen voran die Reiseleiterin Rosina Woopen, die das Ganze mit wachem und mütterlichem Blick und ihrer warmen Stimme angegleitet hat! Wir freuen uns auf die nächste Reise!

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Debora Kim stellt aus

Ausstellungseröffnung am Freitag, 6. Februar, um 18 Uhr
Jetzt schon herzliche Einladung zur Ausstellung von Debora Kim, deren Arbeiten durch das spannungsreiche Zusammenspiel von Material, Farbe und Struktur beeindrucken.
Debora Kim wurde 1959 in Seoul, Korea, geboren. Von 1986 bis 1994 studierte sie Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, wo sie 1993 ihr Diplom ablegte und 1994 Meisterschülerin wurde. Heute lebt und arbeitet sie in Braunschweig und Seoul.
Mit Garn, Farbe und Oberfläche entstehen Werke, die gleichermaßen sinnlich wie meditativ wirken und den Blick lange festhalten. Die Einführung übernimmt Dr. Olaf Mückain.
Die Ausstellung ist im Anschluss bis zum 12. April geöffnet.

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Preise im ARTshop gesenkt!

Liebe Interessierte an unserem Artshop,
der Vorstand des Kunstvereins hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, die Preise der angebotenen Werke z. T. deutlich zu senken. Er reagiert damit auf das aktuelle Marktgeschehen und die Ergebnisse des vor Kurzem durchgeführten Kunstmarkts.Für Künstlerinnnen und Künstler sowie für die Verkaufenden ist das eher schlecht, für Sie aber sehr gut.
Vielleicht finden Sie jetzt in unserm Artshop etwas für sich und/oder Ihre Angehörigen.
Liebe Grüße und ein schönes Weihnachtsfest

Hans-Peter Rottmann
(Geschäftsführer des Kunstvereins)

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Wir begrüßen die Hörerschaft der Uni Speyer

Der Kunstverein Speyer begrüßt die Hörer des neuen Semesters der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. 
Wir laden herzlich in unsere Räume ein, der Eintritt ist frei.
Unsere Adresse ist Flachsgasse 3, Kulturhof.  
Öffnungszeiten sind Di bis So 11 bis 18 Uhr. 
Wir sind bei Facebook, Instagram und haben eine Homepage. Selbstverständlich werden unsere Ausstellungseröffnungen auch in der Presse angekündigt. 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Philipp H. Steiner nimmt es genau

GENAUGENOMMEN heißt die Ausstellung des Mainzer Malers und Grafikers Philipp H. Steiner, die der Kunstverein am 11. Juni eröffnet. Im Mittelpunkt seiner Aquarelle, Zeichnungen, Acryl- und Ölbilder steht die alltägliche menschliche Wirklichkeit, dabei geht der Künstler jedoch weit über eine fotorealistische Darstellung hinaus.

Philipp H. Steiner  wurde am 4. 10. 1953 in Ludwigshafen am Rhein geboren.

Er begann seine Karriere nach dem Studium der Kunst an der Universität Mainz als freischaffender Künstler für Magazine wie „Geo“, „Stern“ oder „Die Zeit“, machte sich einen Namen als gesuchter Illustrator renommierter Werbeagenturen. Philipp H. Steiner ist Mitglied der Münchner Sezession und des Künstlersonderbundes in Deutschland. 

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Arbeiten direkt aus Kanada

Am vergangenen Montag sind die Arbeiten von Theresa Möller im Kunstverein eingetroffen. Die Künstlerin brachte ihre neuesten Arbeiten für ihre Ausstellung ENTANGLEMENTS persönlich nach Speyer.  Sind die kleineren Arbeiten gerade mal 40,5 x 51 cm groß, so messen die größeren Arbeiten stattliche 190 x 240 cm. Im Kunstverein Speyer wurden die Leinwände auf Keilrahmen gezogen. Vorstandsmitglieder Bianca Hoffmann und Tobias Müller kümmerten sich um den Aufbau. Am Sonntag 26. März 2023 um 11 Uhr ist die Ausstellungseröffnung.

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Theresa Möller im Kunstverein

Unter dem Titel „Entanglements“ stellt Theresa Möller vom 26.03. bis 28.05.2023 aus

„In meiner Malerei gehe ich der sinnlichen Farben- und Formenvielfalt, aber auch der tiefen Verletzlichkeit und ambivalenten Gebrochenheit sich verändernder kulturell geformter Naturlandschaften nach. Ich interessiere mich für die tragische Verstrickung und unauflösbare Interdependenz von natürlicher Entwicklung und kultureller Formung im Kontext des beschleunigten Wandels gesellschaftlicher Naturverhältnisse.
Ausgangspunkt meiner künstlerischen Arbeit sind alltägliche Eindrücke und Erfahrungen: ich bin erfasst von visuellen Eindrücken meiner Umgebung, von der Pracht der Farben, Formen und der reichen Fülle wunderschöner Details, und gleichzeitig getroffen von der Fragilität unserer Lebenswelt und der destruktiven Wucht ökologischer Transformationen und Krisen.
Der Wald ist für mich künstlerisch besonders reizvoll, denn hier finde ich etwas, das ich in meiner Bildsprache wiedergeben kann: Struktur und Unordnung; Diversität, Wiederholung und Formenreichtum; Kraft, Destruktivität und Zartheit.
Im malerischen Prozess interessiere ich mich weniger für das in der Natur Vorgefundene und Ursprüngliche als für das Uneindeutige und die vielfältigen Verknüpfungen unterschiedlicher Formen und Strukturen. Ich liebe es, völlig zu versinken in der Beschäftigung des Auftragens der Farbe auf die Bildfläche. Ich folge der Eigenlogik der Malerei und treibe die Figuren und Anordnungen mit den Mitteln der Malerei über sich hinaus. Einige Motive und Formen bleiben anschlussfähig an die Erfahrung der Wirklichkeit, gleichzeitig verschwindet je nach Betrachtung das eindeutig Greifbare; Schönheit und Ruhe können in Verunsicherung oder Unbehagen übergehen.
Auf der großformatigen Leinwand lasse ich die ästhetische Ausdruckskraft und Erhabenheit der Farben, Formen und Konstellationen zum Ausdruck kommen. Ich interessiere mich für die uneindeutigen Übergänge und Verbindungen von kultureller Formung und organischer Entwicklung, von Gegenständlichkeit und Abstraktion, von wiederkehrender Entstehung und
unausweichlichem Zerfall.“
Theresa Möller

Tangle II (2021) VG Bildkunst

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Hinein in die Tiefe des Bildes

Ab 25. September präsentiert Tomomi Morishima im Kunstverein Speyer seine Arbeiten. Der Künstler wurde 1984 in Paris geboren. Während Kindheit und Jugend lebte er in Hiroshima. Sein 2002 in Tokio begonnenes Kunststudium setzte er ab 2006 in Karlsruhe bei Prof. Helmut Dorner fort. 2012 erhielt er den Meisterschülerpreis des Freundeskreises der Kunstakademie Karlsruhe. Heute lebt und arbeitet er in Karlsruhe.
Tomomi Morishima erzählt keine Geschichten, sondern reicht seinem Publikum Kompositionen aus den Elementen Architektur, Landschaft und Figur, die einer großzügigen Interpretation überlassen bleiben. Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, 25. Sept. 2022, 11 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Begrüßung: Klaus Fresenius, Vorsitzender
Musik: Diego Jascalevich, Charango
Einführung: Dr. Bernhard Serexhe

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DRINNEN&DRAUSSEN

Der Pforzheimer Künstler Peter Riek stellt ab 8. Juli im Kunstverein aus und präsentiert eine Welt, die uns „vertraut und gleichzeitig fremd“ erscheint. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Zeichnung, die er in allen künstlerischen Spielarten variiert.

Vernissage entfällt leider. Der Künstler wird aber am 11. Juli ab 11.00 Uhr anwesend sein

Die Ausstellung ist bis zum 5. September zu den normalen Öffnungszeiten donnerstags bis sonntags und unter Beachtung der geltenden Bestimmungen zu besichtigen:

Der Zutritt ist nur mit einer OP- oder FFP2-Maske möglich.
Gemäß §15 Abs. 4 der 17. CoBeLVO gilt eine Vorausbuchungspflicht. Diese kann telefonisch von Montag bis Mittwoch zwischen 8 und 13 Uhr sowie während der Öffnungszeiten unter 06232/14-2399 erfolgen.

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CLOSE STRANGENESS im Kunstverein

Nach viermonatiger Schließung des Kulturhofs Flachsgasse konnte nun die bereits für Ende November 2020 geplante Ausstellung der Schweizer Künstlerin Franziska Rutishauser am 18. März 2021 eröffnet werden.
Wegen der derzeitigen Corona-Bestimmungen muss zum Besuch der Ausstellung ein Zeitfenster von Donnerstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr gebucht werden. Die Reservierung kann telefonisch unter Tel. 06232 14-2399 von Montag bis Mittwoch zwischen 8 und 13 Uhr, sowie während der Öffnungszeiten Donnerstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr erfolgen.

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Ausstellung Dellwing wg. Corona geschlossen

Leider ist die Ausstellung von unserem langjährigen Vorstandsmitglied Prof. Dr. Herbert Dellwing nur drei Tage geöffnet gewesen, am Sonntag 1. November hatten zahlreiche Interessierte letztmalig die Möglichkeit, die sehenswerte Schau zu besuchen, bevor dann ab 2. November für einen Monat das gesamte Kulturleben in Deutschland wieder runter gefahren wurde.

Wir haben vor, auf unserer Homepage allen, die die Gelegenheit nicht nutzen konnten, einen Einblick in die Ausstellung zu geben.

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Hermine Pfaud Ehrenmitglied

Kunstvereinsvorsitzender Klaus Fresenius überreicht dem neuen Ehrenmitglied ein Blumenbouquet

Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung „LEBEWESEN | aus Speyerer Ateliers“ wurde Frau Hermine Pfaud als neues Ehrenmitglied für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet. Über viele Jahre organisierte sie für den Kunstverein ein- und mehrtägige Kunstreisen, die immer großes Interesse fanden; u.a. wurden Museen in Davos, Amsterdam, Würzburg oder Wiesbaden besucht – für viele Mitglieder ein besonderes Kunsterlebnis. Bei der letzten großen Reise hieß es „Brüssel ist SPITZE!“, denn unter diesem Motto steht die diesjährige Kunstreise. Sie führte in eine Stadt mit großartigen Höhepunkten. Sowohl Museumsgänger und Kunstliebhaber als auch Bewunderer moderner Architektur und verspielten Jugendstils kamen voll auf ihre Kosten.

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