2021

Hans-Purrmann- Preise für Bildende Kunst

25|09 – 24|10|2021

Arbeiten der Nominierten

Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Städtischen Galerie 
Geöffnet Do-So 11-18 Uhr
 
Eintritt frei

 

 Der Zutritt ist nur mit Maske möglich.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis,
wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Vorjurierung für den Förderpreis „Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer für Bildende Kunst“ fand per Videokonferenz statt. Unter der Leitung von Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler wirkten der Kunsthistoriker und Direktor des Wilhelm-Hack-Museums René Zechlin sowie der in Offenbach als Professor tätige Künstler und Träger des Hans-Purrmann-Förderpreises 1996 Martin Liebscher bei der Vorauswahl mit. Insgesamt wurden für den Förderpreis 181 Bewerbungen eingereicht, aus denen die Jury folgende acht Künstler*innen für die Hauptauswahl eingeladen hat:
Enric Fort Ballester (*1987, Benifairó de les Valls, Valencia/ES), Thorben Eggers (*1988, Flensburg), Bastian Gehbauer (*1985, Lindenfels), Alina Grasmann (*1989, München), Alexander Janz (*1994, Villingen-Schwenningen), Hanna Kaminski (*1988, San Franciso/USA), Catalin Pislaru (*1988, Chisinau/MD), Christian Retschlag (*1987, Magdeburg), Jörg Sobott (*1986, Riedlingen) und Philipp Valenta (*1987, Hattingen).

Auch die Vorauswahl für den  „Große Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer“ hat bereits stattgefunden. Neben dem Vorsitzenden, Professor Dr. Andreas Bee, gehörten der Jury die renommierte Malerin und Professorin der Münchner Akademie, Karin Kneffel, sowie der Künstler und Professor der Kunstakademie Düsseldorf, Marcel Odenbach, an. Aus 54 Bewerbungen, die auf Vorschlag von 64 international renommierten Künstler*innen, Kritiker*innen und Kurator*innen eingegangen waren, wählten die Juroren folgende acht Finalist*innen aus:
Böhler & Orendt (Matthias Böhler, *1981, Aachen und Christian Orendt, *1980, Schäßburg/RO), Julian Charrière (*1987, Morges/CH), Jan Paul Evers (*1982, Köln), Jadé Fadojutimi (*1993, London/GB), Mario Pfeifer (*1981, Dresden), Katharina Schilling (*1984, Köln), Kathrin Sonntag (*1981, Berlin) und Fabian Treiber (*1986, Ludwigsburg).

Die Preisverleihung erfolgt am 25. September 2021 bei einer Feierstunde für geladene Gäste im Historischen Rathaus mit anschließender Ausstellungseröffnung im Kulturhof Flachsgasse. Bis einschließlich 24. Oktober 2021 sind die Arbeiten der Finalist*innen aus beiden Wettbewerben in den Räumen der Städtischen Galerie und des Kunstvereins zu sehen.

Mindestens sechs große Ausstellungen meistert der Kunstverein jedes Jahr – viel Arbeit für das Team der Kuratoren und Mitglieder des Vorstands dieser alteingesessenen Kulturvereinigung. Durch die Präsentation vorwiegend zeitgenössischer Kunst in Form von Wechselausstellungen soll neben der breitangelegten Kulturarbeit auch die Arbeit von regionalen und überregionalen  Künstlerinnen und Künstlern  gefördert werden. Auch der  künstlerische Nachwuchs soll durch spezielle Angebote unterstützt werden.

Der Kunstverein ist eine Plattform für alle Strömungen und Genres der Kunst, wobei der Schwerpunkt auf dem Werk zeitgenössischer Künstler/-innen liegt, die aus ganz Deutschland, aber auch aus dem Ausland kommen.

 

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